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Neuigkeiten bei Teeversand Manßhardt Teehandel
30.11.2011 - Pai Mu Tan

der Pai Mu Tan 6901 ist jetzt auch aus Bioanbau. Der Preis konnte auf 4,90 € für 100g gehalten werden.

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31.10.2011 - China Gyokuro

Ein Gyokuro-Schattentee aus China ist neu im Angebot. Dieser gehaltvolle Schattentee ist ein hochwertiger Grüntee in japanischer Machart zu einem attraktiven Preis und kann daher das Ausfallen von japanischem Shizuoka-Tees etwas ausgleichen.

China Gyokuro >


26.10.2011 - Japan Biotee

frisch eingetroffen sind Sencha-Tees und ein Gyokuro-Schattentee aus Bioanbau der Ernte 2011. Die Tees kommen von den südlichen Teeanbau-Regionen von Japan, der Insel Kyushu und aus Uji bei Kyoto. Hier gab es keine Belastungen durch Fukushima.

Japan-Ernte-2011 >


13.10.2011 - China Oolong

Aus China sind drei Oolong-Tees frisch eingetroffen. Zwei halbfermentierte Oolong aus Bio-Anbau, der Oriental Fancy-Oolong kbA. mit vollblumiger weicher Tasse und ein pikanter Rock-Oolong kbA. aus den Wuyi-Shan Bergen.
Wieder lieferbar ist ein Milky-Oolong aus China. Bei dieser Teespezialität werden die Teeblätter vor dem Rollen über Molkewasser gedämpft und erhalten dadurch eine milchig-cremige Note.

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15.09.2011 - Tee aus Nepal

Ein vorbildlich produzierter second flush von dem Teegarten Jun Chiyabari in Nepal ist eingetroffen. Ein hochtippige Blatt mit goldbrauner, vollmundiger Tasse mit nussig-rundem Aroma.

Nepal second flush Jun Chiyabari >


 

30.08.2011 - Japan Shincha

Der Shincha-2011 Iwai aus Bioanbau kommt von der südlichsten Region von Japan, der Insel Kyushu. Hier gibt es keine Belastungen durch Fukushima. Der Tee wurde in Deutschland auf Radioaktivität geprüft und ist unbelastet = unterhalb der Bestimmungsgrenze von 3 Bq/kg. Von der Insel Kyushu können wir bald weitere Biotees aus neuer Ernte anbieten.

Aus der Präfektur Shizuoka werden wir aus keinen Tee mehr einkaufen, da es im nördlichen Gebiet von Shizuoka zu erhöhten Cäsium-Belastungen gekommen ist !

Japan Shincha Iwai kbA. >>

 

05.08.2011 - Azoren Tee 2011

Die neue Tee-Ernte 2011 ist von den Azoren eingetroffen. Die Qualität von dem Blatt-Grüntee und dem schwarzen Orange-Pekoe ist in diesem Jahr besser als im Vorjahr.

Auf dem kleinen Teegarten Chá Gorreana wird Tee seit 1883 angebaut. Dieser Teegarten auf der Azoren-Insel São Miguel ist der einzige Teegarten in Europa. Der Tee auf Chá Gorreana wird noch orthodox auf den alten Verarbeitungsmaschinen von 1883 hergestellt. Durch die isolierte Lage, das gute Klima und dem leicht säurehaltigen, vulkanischen Boden auf der Insel, kann der Tee von Gorreanas frei von Chemikalien, Herbiziden und Fungiziden angebaut werden. Der benötigte pflanzliche Dünger wird aus den Blättern und aus den ölhaltigen Samen der Teepflanzen gewonnen. Aus bürokratischen Gründen hat man allerdings noch kein Bio-Zertifikat.  Der Plantagenbesitzer, Herr Hermano Mota, ist der Präsident des Verbandes der Biobauern auf der Insel S. Miguel.

Zur Zeit wird auf Chá Gorreana der "Ponta Branca" , der Nebeltee geerntet. Bei dieser Rarität von den Azoren werden nur wenige Kilo Tee hergestellt, dabei wird sehr sorfältig nur die Blattspitze und das zweite Blatt gepflückt. Bleibt abzuwarten wie die Qualität gelingt ! 

 


13.07.2011 - Darjeeling first flush 2011

Darjeeling first flush-Tees-2011 sind jetzt mit dem Schiff eingetroffen. Neu dabei sind feine Tees aus den Bio-Teegärten - Phoobsering, Lingia, Okayti und Selim-Hill. Weitere Darjeeling-Partien treffen in der nächsten Zeit ein...

Auch in diesem Jahr gab es wieder einen deutlichen Preisanstieg bei hochwertigem Darjeelingtee. Daher war eine moderate Anpassung der Preise unvermeidbar.

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11.06.2011 - Weißer Tee aus Nepal

Ein Weißer Tee aus dem Teegarten Himalayan Shangri-La in Nepal ist per Flugzeug eingetroffen. Das schöne offene Blatt mit vielen weißen Blattknospen entfaltet ein duftig-weiche Tasse mit zart-fruchtigem Flavour.

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10.06.2011 - Atomunfall in Japan

In dem Teeanbaugebiet Warashina in der Präfektur Shizuoka wurde in Teeblättern jetzt erhöhte Werte an radioaktivem Cäsium gemessen. Warashina liegt im Osten von Shizuoka, dem größten Teeanbaugebiet von Japan, rund 300-400 km vom AKW-Fukushima entfernt. Die Regierung hat die Auslieferungen von Tee aus diesem Anbaugebiet gestoppt. Aus den näher an Fukushima gelegenen Anbaugebieten in den Provinzen Ibaraki und Chiba sowie Kanagawa wurde bereits die Auslieferung von Grüntee gestoppt. Diese Teegebiete waren bisher für den Export kaum von Bedeutung. Der Grenzwert liegt bei 500 Becquerel je 1 kg Lebensmittel.
Messungen in Teeanbaugebieten weiter im Süden von Japan ergaben keine erhöhten Werte.